Geschichte des Sägewerks Taschler

1979 hat Heinrich Taschler mit Sohn Josef den Sägewerkbetrieb übernommen, in welchem Heinrich 30 Jahre lang für den Rundholz-Einkauf und die Schnittholzsortierung verantwortlich war.
Sohn Josef holte nach seinem technischen Abitur Ende der 80er Jahre die Ausbildung zum Sägewerkmeister nach. Josef Taschlers Sohn Georg ist auf den Spuren des Großvaters und Vaters, denn er besuchte das Holztechnikum in Kuchl, Salzburg.
1987 kauft man das Areal in Niederdorf und beginnt dort mit der Produktion von heimischen Schnittholz.
1995 wird das Sägewerk mit einer Hobellinie und einer eigenen Trockenkammer für die Produktion von Riemenböden und Schalungen erweitert.
1999 vergrößert sich der Betrieb entscheidend: die technische Entwicklung auf dem Schnittholzmarkt erforderte eine totale Modernisierung des Produktionsablaufes, welche im Jahr
2000 mit einer EDV unterstützten 3D-Vermessung und Einschnittoptimierung der BBS abgeschlossen wurde.
2002 Montage und Inbetriebnahme der Schnittholzpacketierung und Etagensortierung

Trotzdem wird man ein Klein- und Familienbetrieb bleiben und vorhandene Marktnischen nutzen und füllen.